Aufgrund der erhöhten Spieleanzahl in der 2. Bundesliga sowie der neugegründeten Hobbymannschaft der SaltCityBoars Lüneburg trat die erste Herrenmannschaft erstmals zu ungewohnter Zeit an einem Sonntag zu einem Heimspiel an.
Gegen den punktlosen Tabellenletzten, die Düsseldorfer Flyers, wollte sich die Mannschaft um Trainer Swibenko für den verschenkten Punkt in Wilhelmshaven rehabilitieren. Die Düsseldorfer Mannschaft kämpfte jedoch beherzt und konnte nach einem Fehler von Klaas Jeschke sogar mit 1:0 in Führung gehen.. Fortan nahmen die Lüneburger aber den Kampf an und bekamen den Gegner mehr und mehr in den Griff, so dass zum Ende des Drittels eine 4:1 - Führung zu Buche stand.
Trotz der komfortablen Führung und und einer klaren spielerischen Überlegenheit legten die Keiler mal wieder ein mieserables zweites Drittel hin. Nickligkeiten hüben wie drüben verhinderten den Spielfluss beider Mannschaften, so dass das Drittel leistungsgerecht 1:1 durch ein Überzahltor der Gäste sowie ein Unterzahltor durch Jörn Schmidt endete.
Die Gäste, die am Vortag bereits in Hamburg unterlagen, wechselten zu Beginn des letzten Drittels ihren Keeper aus. Der bis dahin beste Düsseldorfer musste der hohen Schussfrequenz der Lünebruger Tribut zollen. Zwei schnelle Tore zu Beginn des Drittels ließen auch die Moral der restlichen Mannschaft brechen. Eine nun befreit aufspielende Lüneburger Mannschaft schoss sich den Frust der letzten Wochen von der Seele und beendete das Drittel mit insgesamt neun Toren. Die letzten Minuten feierte auch noch Ersatzkeeper Witthöft seinen ersten Saisoneinsatz und konnte souverän alle Schüsse parieren und kam somit zu einem "Mini-Shut-out".
Insgesamt kann man erkennen, dass das mittleweile neu formierte Team so langsam zusammen findet. Aus einer guten Lüneburger Mannschaft ragten die vierfachen Torschützen Krützfeld und Iwert sowie die Verteidiger Schmidt und Kratz als auch der sichere Torwart Koenecke heraus.
Tore: Krützfeldt (4), Iwert (4), Schmidt (2), Holler, Fitzner, Kratz und Fritz
Das Pfingstwochenende kann das Team nochmal Luft holen, bevor es am darauffolgenden Sonntag, den 15.Mai um 15:00, zum Heimspiel gegen die Wilhelmshaven Jade Warriors antritt.
Nachdem die ISHD am heutigen Donnerstag festgelegt hat, dass die Partie gegen die Berlin Buffalos (Endstand 6:7) wiederholt werden muss, sind die Keiler intensiv auf der Suche nach einem neuen Termin. Die Berlin Buffalos hatten drei Spieler, die sich auch nicht durch einen Ausweis legitmieren konnten eingesetzt. Die Schiedsrichter hätten die Spieler allerdings auch nicht spielen lassen dürfen. Das Verschulden der Schiedsrichter wurde hier vor dem Vergehen der Berliner geahndet. Wie dem auch sei, die Boars haben nun die Möglichkeit das Ergebnis wieder zurechtzurücken.
5:5 beim Tabellenletzten Wilhelmshaven ist eine mehr als unbefriedigende Punktausbeute für die Salzstadtkeiler. Die schnelle 4:0 und 5:1 Führung der Boars hat das Team in der zweiten Hälfte der Spielzeit unnötig verspielt. Trainer Marco Swibenko konnte es gar nicht fassen, dass die sichere Führung aus der Hand gegeben wurde: "Normalerweise gewinnt man so ein Spiel zweistellig, aber wer weniger als 10% der Torschüsse verwertet, muss sich nicht wundern, wenn man auch so ein Spiel noch wegschenkt."
In dieser Woche wird weiter gearbeitet, um die individuellen Fehler abzustellen. Am Sonntag spielen die Keiler gegen die Duesseldorf Flyers um 17:00 Uhr in der Halle im LünePark.
Mit einem 3:10 gegen den Titelfavoriten Holtenau Huskies musste die Regionalliga Mannschaft der Boars den Kürzeren ziehen. Erst zum Ende konnten die Lüneburger den Nordlichtern ein wenig Gegenwehr aufbringen. Mit einem starken Jonas Merten im Tor, der bei etlichen Alleingängen immer wieder hervorragend parierte.
Mit den Junioren war dieser zuvor gegen Bissendorf beim 1:8 chancenlos. Mit 10:2 konnten dann die Empelde Maddogs deutlich bezwungen werden.
Mit einem klaren 8:4 (3:0;2:2;3:2) gegen die Hamburg Sharks konnten die erstmals mit 4 Reihen angetretenen Salt City Boars einen wichtigen Sieg markieren. Die Boars setzten in den Anfangsminuten die taktische Vorgabe von Trainer Swibenko gut um und konnten schnell auf 3:0 davon ziehen. Die Keiler waren durchweg dominant und druckvoll. Florian Holst im Tor der Hamburger wurde bombardiert.
Im zweiten Drittel stellten sich die Gegner immer mehr auf die Hausherren ein. Das 2:2 Drittelergebnis wurde durch unnötige Strafen auf beiden Seiten hergestellt. Dabei markierte Anthony Schelling sein erstes Tor für die Boars.
Nach dem 5:3 und einem kurzfristigen Wutausbruch von Marco Swibenko konnten Sascha Fitzner und Carsten Krome den 8:4 Endstand sichern. Insgesamt ein erkämpfter Sieg, der aber durchaus höher hätte ausfallen können, wenn man einfach konzentrierter bei der Sache gewesen wäre.
Am Samstag starten die Junioren in die Saison 2008. Der Landesligameister vom letzten Jahr wird es allerdings schwer haben, diesen Titel gegen die Zwangsrückkehrer aus der Junioren-Bundesliga, den Bissendorfer Panther, zu verteidigen. Nach der Auflösung der kostenintensiven Nachwuchsklasse haben die jeweiligen Landesmeister die Chance sich für das Endturnier um die Deutsche Meisterschaft, die in diesem Jahr in Bissendorf ausgetragen wird, zu qualifizieren.
Einzig Thomas Thomalla und Alex Hof sind aus Altersgründen aus dem Kader ausgeschieden. Neu hinzugekommen sind einige Jugendspieler, die bereits im letzten Jahr erfolgreich waren, -unter anderem Wayne Gerth und Fabian Barz. Neu im Kader ist auch Daniel Ossowski, der bereits bei den erfolgreichen Junioren des AEC im Eishockey aktiv ist. Zwei weitere Akteure aus dem Eishockey Jugendkader der Spielgemeinschaft Timmendorf / Adendorf sind die dortigen Topscorer Kenneth Schnabel und Jason Horst aus Scharbeutz, die auch im Eishockey mit dem ein oder anderen zusammenspielen.
Gleich im ersten Spiel geht es am Samstag, 26.04.08, gegen die Bissendorfer Panther. Das eingespielt Team der Bissendorfer wird es den Keilern nicht einfach machen, gut in die Saison zu starten. Das zweite Spiel des Spieltages muessen die Boars-Junioren gegen die Heimmannschaft aus Empelde bestreiten.
Das Tor war wieder einmal nicht der Freund der Boars.
"Wir entwickeln uns zum Chancentod der Liga." Marco Swibenko, Coach des Inlinehockey-Zweitligisten Salt City Boars ist ratlos nach der 6:7 (2:3, 3:2, 1:2)-Niederlage der Lüneburg gegen die Berlin Buffalos. Allerdings stehen die Chancen gut, dass die Keiler doch zwei Punkte bekommen: Für drei Berliner soll keinen gültig Spielerpass vorgelegen haben, die Schiedsrichter nahmen dies in ihren Bericht auf.
Nach 88 Sekunden erzielte Rückkehrer Jeschke das 1:0 - die Führung der Gastgeber hielt aber kaum zwei Minuten. Immer wieder mussten die Keiler einem Rückstand hinterherrennen, immer wieder vergaben sie Chancen en masse. Die weiteren Treffer markierten Schmidt (2), Fitzner, Krome und Krützfeldt.
Mit 6:7 (2:3;3:2;1:3) haben die Boars gegen clevere Berliner Büffel verloren. Trotz der frühen Führung durch Klaas Jeschke konnten die Keiler ihren intensiven Druck nicht in Tore ummünzen. Immer wieder wurden individuelle Fehler von den Hauptstädtern sofort bestraft.
Personell mussten die Gastgeber auf Alex Stumpf und Sven Carius verzichten, die gesundheitlich angeschlagen waren. Michael Kratz konnte leider noch nicht auflaufen, da der Pass noch nicht vorlag. Anthony Schelling debütierte zusammen mit Carsten Krome stark, konnte aber letztendlich den Punktverlust nicht verhindern.
In den letzten Spielen war auffällig, dass das Team kaum die vielen Großchancen in Tore ummünzen konnte. Man entwickelt viel Druck und provoziert Fehler der Gegner, hat aber zuviele Chancen nötig, um Tore zu erzielen.
In dieser Woche werden die Keiler die Trainingseinheiten intensivieren, um die Knoten durchzuschlagen.
Am Wochenende steht für die Salzstadtkeiler das zweite Heimspiel der laufenden Saison in der 2. Bundesliga an. Mit den Buffalos aus Berlin stellt sich ein weiterer Kandidat für einen Aufstiegsrang in der LüneParkHalle vor. Die Boars müssen nach den bitteren Punktverlusten am vorletzten Wochenende den Schalter wieder umlegen und die vielen Chancen endlich nutzen.
Bitter ist für die Boars die heutige schwere Trainingsverletzung von Sascha Fitzner, der nach seinem Krankenhausaufenthalt wohl kaum am Samstag auflaufen wird. Fraglich ist insbesondere der Einsatz von Michael Kratz und Anthony Schelling, die noch Passformalitäten zu erledigen haben. Die Boars haben sich somit nochmals verstärken können und mit den beiden Eishockey Routiniers noch mehr an Breite im Kader gewinnen können. Michael Kratz (33) hat bereits eine zeitlang für die Keiler gespielt, als diese noch im DIV aktiv waren.
Trainer Marco Swibenko wird weiter auf schnelles Kombinationsspiel setzen und die Boars das Tempo extrem hoch halten: " Die ersten Spiele haben gezeigt, dass wir mit dem schnellen Spiel viele Chancen erarbeiten, nur muessen wir diese viel effizienter nutzen."
Am Wochenende wird auch erstmals wieder der Topscorer der Keiler im letzten Jahr Klaas Jeschke in das Geschehen eingreifen. Im Spiel der zweiten Mannschaft gegen die Red Devils Siemensstadt am Samstag um 16:00 Uhr werden die Boars somit verstärkt antreten. In der zweiten Mannschaft spielen in dieser Saison viele Junioren und die Keiler werden ambitioniert zu Werke gehen. Klaas Jeschke wird erst in den nächsten Wochen für die 1. Herren starten, wenn er seinen Trainingsrückstand abgebaut hat.
Die Schußstatistik vom Wochenende war eindrucksvoll - die Resultate nicht
Am Sonnabend musste man letztendlich mit einem 6:6 zufrieden sein, obwohl man 3:1 und 4:2 in Oldenburg bei den Pumpkins vorne lag. Die Partie war hart umkämpft und die Boars waren während der gesamten Partie die dominante Mannschaft. 46 : 26 Schuesse belegen die optische Überlegenheit. Die Boars wollten es spannend machen -zwei direkt verwandelte Freischuesse der Oldenburger sorgten für Unruhe. Der Ausgleich für die Keiler fiel in den letzten Spielminute durch einen Penalty, den Sascha Fitzner überlegt verwandelte.
Am heutigen Sonntag waren die Keiler zu Gast bei der zweiten Mannschaft der Bissendorfer Panther. 56 : 24 Schuesse waren wiederum Beleg dafür, dass die Grundrichtung stimmte, allerdings war man im Abschluss noch zu zögerlich. Leider gelang es den Bissendorfer geschickt zu verteidige. Torwart Sellmann stand häufig im Weg und die Keiler schossen zu unplatziert. Im letzten Drittel konnten die Boars keinen Turbo mehr zünden. Die Panther brachten geschickt Nicklichkeiten in das Spiel ein und die Boars liessen sich das nicht zweimal sagen und mischten munter mit. Die Souveränität ging dadurch verloren. Den verdienten Ausgleich zum 2:2 konnten die Bissendorfer postwendend mit dem 3:2 beantworten.
Man merkte der Mannschaft an, dass die Vorbereitung noch nicht optimal lief. Am nächsten Wochenende lädt Marco Swibenko zu einer Sonderschicht ein, denn in 14 Tagen geht es bereits zuhause gegen die Buffaloes aus Berlin.
Am nächsten Wochenende stehen zwei schwere Auswärtsaufgaben bevor. Nachdem man den TV PAderborn in seinem Höhenflug mit dessen erster Niederlage gestoppt hat, darf man am Samstag zum neuen Spitzenreiter nach Oldenburg und gleich am Sonntag zur zweiten Mannschaft der Bissendorfer Panther
Personell geht es weiter aufwärts. So stehen am nächsten Wochenende die Verteidiger Jörn Schmidt und Marcus Kruetzfeldt(FOTO), die beide aus beruflichen Gründen beim letzten Einsatz noch verhindert waren, zur Verfügung. Berfulich verhindert ist derzeit noch Marius Lack und der "Urlauber" Klaas Jeschke, der aber bereits seine baldige Rückkehr im Visier hat. Damit werden die Keiler in der ersten Mannschaft auf 4 komplette Blöcke zurückgreifen können. In den Trainingsbetrieb steigen auch die Junioren ein, die überwiegend vom Eishockey kommend nun auch an die 1. und 2. Herren Mannschaft heran geführt werden sollen.
In Oldenburg erwartet die Boars ein deutsch-niederländisches Team. Die schnellen Holländer sind der Garant für die gute Platzierung nach dem Aufstieg. Die Pumpkins haben sich gut auf die Saison vorbereitet und der Heimvorteil wird entsprechend erstmal zu eliminieren sein.
Die zweite Mannschaft aus Bissendorf ist gespickt mit Junioren und erfahrenen Spielern. Hier werden die Boars eine harte Nuss zu knacken haben. Die ungewohnt große Halle in Bissendorf wird eine Umgewöhnung für die Keiler.
Verbandsliga: Für unser neues Mixed-Team startet am Samstag in Empelde das Abenteuer Verbandsliga. Die Damen und Herren fiebern jetzt schon ihrem Auftakt entgegen. Hier werden auch immer noch Interessierte gesucht (gern auch Anfänger), die mit Spaß dabei sein wollen.
Im ersten Spiel der Saison war noch der Wurm drin. Trotzdem reichte es nach zwei Drittel letztendlich zum verdienten 5:2 über den bisherigen Spitzenreiter TV Paderborn. Fels in der Brandung der Paderborner Angriffswellen war der überragende Helge Koenecke, der keinen Zweifel daran liess, dass auf ihn in diesem Jahr Verlass sein wird.
Die ersten drei Wechsel machten Freude und die Boars konnten die guten Vorsätze durch die nötige Geschwindigkeit umsetzen. Doch je länger das Spiel dauerte umso besser stellten sich die Westfalen auf die Keiler ein. Das 1:0 durch Slava Fritz war ein platzierter Schuss ins Eck. Wer glaubte, dass sich die Boars nun aufs die Vorgaben von Coach Swibenko konzentrierten, wurde enttäuscht. Urplötzlich tauchten immer wieder Paderborner alleine vor Keeper "Katze" Koenecke auf. Das nur zwei Gegentreffer fielen war noch sehr schmeichelhaft.
Auch im zweiten Drittel stand der Keiler-Torwart zuerst im Mittelpunkt. Die Paderborner spielten kompakt und waren bereits sichtlich eingespielt. Die neu formierten Boars wirkten noch unsicher. Nach 30 Minuten nahmen die Paderborner eine Auszeit, dabei konnte Marco Swibenko nochmal an die nötige Disziplin erinnern. Danach kamen die Boars in Schwung, während Paderborn immer weiter abbaute. Der Ausgleich von Ulf Ebeling war die logische Konsequenz.
Im letzten Drittel gelang es den Salzstadtkeilern schnell nachzulegen. Sascha Fitzner und Robert Holler schossen ein 4:2 heraus. Danach erhöhten die Keiler den Druck massiv und schnürten die PAderborner in den letzten 10 Minuten im eigenen Drittel ein. Nur noch sporadisch kamen die Rogues über die Mittellinie. Marc Iwert krönte sein 3 Punkte Spiel (2 Vorlagen) mit einem Tor und war mit dem Einstand vollauf zufrieden. Die Investition in neue Rollen, die er extra vor dem Spiel unterbaute, hatte sich somit gelohnt.
Im Jahr 2008 starten wir mit insgesamt 6 Mannschaften in den Ligabetrieb. Sämtliche Mannschaften haben durch die überregionale Verbreitung hohe Kosten. Die Boars suchen daher fortlaufend Firmen, die eine junge, aufstrebende Sportart unterstützen möchten und die unsere gute und konsequente Arbeit in den letzten Jahren honorieren. Wie kaum eine andere Mannschaftssportart in und um Lüneburg identifizieren wir uns mit der Hansestadt Lüneburg, die uns ebenso in der Ausübung massiv unterstützt.
Im Jahr 2008 planen wir die Anschaffung eines neuen Bandesystems. 120 m ideale Werbefläche. Diese Bande kann multifunktional auch bei anderen Sportveranstaltungen und Events eingesetzt werden. Weitere Informationen folgen demnächst.
Ansprechpartner für Kooperationen, Marketing und Spenden ist Jürgen Harms .